Minimalistische Design, intuitive Bedienung, gute Performance, damit will Googels neuer Browser punkten. Ich habe die Betaversion installiert…
Schon bei den Screenshots fällt mir das mehr als aufgeräumte Interface auf. Keine selbstverliebte Oberfläche mit tausenden Schaltflächen. Chrom ist optisch gesehen nur ein dünner Rahmen um die Internetseite. Selbst eine Statusleiste fehlt und wird durch Einblendungen am unteren Fensterrand ersetzt. Das bedeutet maximales Sichtfeld.
Die wichtigsten Funktionen sind mit wenigen Klicks erreichbar, sowie groß und übersichtlich. Im Vergleich zu Opera fehlen mir jedoch Detaileinstellungen (beispielsweise zu Cookies).
Zur Eingabe in der Adresszeile werden direkt Vorschläge angezeigt und wenn es sich nicht um eine Internetadresse handelt, wird mit einer Suchmaschine gesucht. Außerdem werden die meistbesuchten Seiten auf der Startseite angezeigt. Das erspart den einen oder anderen Klick.
Noch nicht geboten werden unter anderem ein echter Zoom und Mausgesten. Zudem ist der Browser im Moment erst in der Betaphase und hat anscheinend noch einige Fehler.
Wird er bald sämtliche Seiten richtig darstellen können, wird er ein ernstzunehmender Konkurrent für Explorer (Microsoft), Firefox (Open Source), Safari (Apple), Opera (Opera Software ASA) & Co.