Die Deutschen halten sich laut News beim Kauf des neuen iPhones zurück, ich jedoch habe seit wenigen Wochen eins.
Besitze die schwarze 16 GB Variante.
Erst einmal will ich jetzt die positiven Seiten der neuen Apple-Hardware aufzählen.
Das iPhone 3G ist leicht und liegt gut in der Hand. Es hat viele tolle Funktionen.
Neu dabei wären in der 2. Generation UMTS/HSDPA-Unterstützung sowie GPS-Ortung. Beides heiß ersehnte Features, welche dem Kulthandy noch fehlten.
Das große Display ist hoch aufgelöst (480×320 Pixel), hell und farbenfroh. Darauf zu sehen ist eine bisher einmalige simple Benutzeroberfläche bedient mit intuitiver Multi-Touch-Steuerung.
Mit einem eingebauten Beschleunigungssensor wird die Neigung des iPhones in alle Raum-Richtungen erfasst und das mit erstaunlicher Genauigkeit. So kann man das iPhone mit herunter geladenem Programm tatsächlich als Wasserwaage nutzen.
Zusammen mit dem Touch-Screen mutiert das iPhone fast schon zur mobilen Spielekonsole. Ein recht umfangreiches Angebot kleinerer bis mittelgroßer Spiele findet sich entsprechend im App Store. Das ist eine in iTunes integrierte Plattform mit Software fürs iPhone und den iPod.
Wirklich toll ist das Angebot an vielen kostenfreien und zum Teil recht günstigen Anwendungen, die man sich über den App Store laden kann. Da wäre Beispielweise GPS-gestützte Wegverfolgung, Internetradio, Musikerkennungsdienst und eine Fernbedienung für iTunes per WLAN.
Im Internet surft man dank dem komfortablen Safarie-Browser mit guter Darstellung einfach und bequem. Natürlich sendet und empfängt das iPhone Mails.
So weit so gut. Hätten sich nicht mit der Zeit teils gravierende Probleme mit den aufinstallierten Applikationen ergeben. Aber dies ist einen neuen Blog-Eintrag wert.
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